Heijo & Barbara's Mobilreisen

Florenz Bozen England-Fähre

Wir können

nicht verhindern,

dass wir älter werden,

aber wir können verhindern,

dass wir uns dabei langweilen.

 (unsere Heckbeschriftung)

 

 

10. April 2013 - 14:00h Tacho: 2.589 Km

Reiseziel:  Freiburg / HNO-Klinik. Wir fahren nicht wie gewohnt über Siegen / Frankfurt - A5 sondern die A1 und dann den Rhein entlang. Das geht gut und wir sind zu 20:50h an der HNO-Klinik.  

12. April 2013 - 12:50h Tacho: 3.196 Km

Nach erfolgreichen Reha.-Tagen im CI-Centrum fahren wir Richtung Speyer.  Zu 15:00h waren wir am SP des Technikmuseum-Speyer.Tagespreis: 22,50 € ist schon heftig, aber die Sanitäranlagen sind ordentlich & sauber und Strom & Wasser sind im Preis enthalten. Fußläufig ist das Stadtzentrum in 5 Minuten zu erreichen.  

 

 

 

    

 

 

Der Dom war schon beeindruckend. Aber auch die Stadt an sich ist sehr schön und die Läden wurden in alten Gebäuden integriert. 

        

Am Folgetag wurde noch einmal Speyer erkundet und wir sind zu 12:30h wieder Startklar. Heute geht es über die A9 in aller Ruhe nach Koblenz. 

In St.Goar war Zwischenstop und zu 17:00h waren wir auf dem CP Rhein-Mosel-Koblenz. Ein sehr schöner Platz, gegenüber vom "Deutschen Eck"  und "Ehren Breitstein".  Mit der Personenfähre (kleines Boot für 6 Personen & Fahrräder) geht's direkt über die Mosel nach Koblenz zur Altstadt. Schön hier, lecker gegessen, getrunken und gesehen und dann mit dem Rad über die Moselbrücke wieder zurück zum CP. 

13. April 2013 - 09:00h

Wir haben uns entschieden, über die A9 Richtung Zons zu fahren. Die Sonne war unser Begleiter aber Leider mussten wir hinter Bonn auf die A4 / A1  und dann wieder auf die B9.  In Zons trifft uns der Schlag: was wollen die Leute mit ihren Auto's hier. Die Parkplätze sind rappelvoll. Wir hatten uns mit unserer Tochter verabredet und haben nach 2 Fehlversuchen doch noch ein Plätzchen für uns gefunden. Mit unserer Tochter durch Zons und die Rheinwiesen geschlendert und viel erzählt. Wenn man sich Monate nicht sieht, ist das so.  Der Dieselpreis liegt bei 1,339.  Am Abend wollten wir nach Neuss zum SP an der Ski-Halle.  Das geht ja gar nicht, terassiert und Schotter, kein Schatten und sonst auch nichts. Nee - wir fahren nach Willich. Lt. ADAC- Stellplatzführer ist das ein schöner Platz am Restaurant. Nee - den Platz gibt es nicht mehr, also ab nach Düsseldorf. Ein SP in der Großstadt muss auch mal sein. Der SP-"Rheinterrasse-Tonhalle" liegt wirklich zentral und die Altstadt ist Fußläufig zügig erreicht. Wir sind am nächsten Morgen ohne Vogelgezwitscher aber mit "Großstadt-Rauschen" wach geworden. Nach einem guten Frühstück mit Blick auf den Rhein mit seinen Rheinschiffen die Gebühr von 12,- € entrichtet und dann zu 09:50h wieder Richtung Heimat.

In Steinfurt auf dem SP für kleines Geld alles entsorgt und wir sind zu Mittag wieder im Stall. 

 


03.Mai 2013 

Tank Voll, 30 Liter Wasser gebunkert, Kühlschrank voll und alles erforderliche eingepackt - - es geht zur Weser ( Höxter, Fürstenberg & Kloster-Corvey).

Die Sonne scheint und wir haben eine schöne Fahrt durch viel Gegend.  Der SP  Wohnmobilhafen "Am Floßplatz" in Höxter ist zu 15:15h schon sehr voll, aber wir ergattern einen Platz direkt an der Weser, mit Blick auf die Stadt.       Wir nutzen "erstmalig" die neuen Stühle und Tisch um draußen unter blühenden Bäumen zu sitzen.  Die Vögel singen, Hunde bellen, Enten gackern und auf der Weser saust ein Boot vorbei, ist das nicht schön...       

   

 

 

 

 

 

 

 

Mit den Rädern über die Weserbrücke den Ort mit seinen vielen historischen Fachwerkhäusern erkundet.

                   

Nach dem frühen Abendessen incl. Spülen und aufräumen ging es mit den Rädern die ca. 3 Km zum Kloster-Corvey. Was für ein Riesen Gebäudekomplex und absolut ruhig, der Antrag zur Anerkennung zum Weltkulturerbe läuft. Mal sehen wie es morgen hier aussieht. 

04.Mai 2013

Wir haben mal wieder gut geschlafen und die bestellten Brötchen hängen an der Radioantenne - geht doch.  Anschließend auf die Fahrräder und der Weser entlang nach Fürstenberg. Unterwegs die falsche Abfahrt genommen und wir mussten schluss-endlich die Räder von der Weser durch einen Waldweg hinauf nach Fürstenberg schieben. Das war eine Plackerei, die mit einem kühlen Weizenbier belohnt wurde. Natürlich musste der Werksverkauf der Porzellanmanufaktur besucht werden. Natürlich hat Barbara für beide (erwachsenen) Kinder eine Kleinigkeit gefunden. Alles gut verpackt und im Rucksack verstaut. Zu Mittag gab's bei strahlendem Sonnenschein eine kleine Pizza und dann bergrunter wieder Richtung Corvey. In der Klosteranlage die Eintrittkarten gelöst und gestaunt, was die Mönche im Laufe der Zeit alles gebaut haben. Die Bibliothek ist gewaltig und so haben wir uns durch das Kloster treiben lassen. Auch die Kirche mit seinen tausendjährigen Fresken in Romanik und Barock ist absolut sehenswert.  Nach einem Kaffee und einer "Hopfenkaltschale" mit den Rädern durch die alte Allee Richtung Stadt. Am Abend war es warm, so dass wir draußen sitzen konnten - Schöön hier.  

05.Mai 2013

Draußen frühstücken mit Kaffe und den bestellten Brötchen. Anschließend eingepackt und auf nach Hannoversch-Münden, immer an der Weser entlang. In Hann-Münden gab es doch etwas Verwirrung. Es gibt einen Stellplatz / Asphalt und - nicht sofort erkennbar - einen CP. Die Zufahrt zum CP auf der Insel-Tanzwerder läuft über eine schmale Brücke, so dass zwischen Außenspiegel und Brückenträger je 5cm Platz ist.   

                           

Wir bekommen den Platz-30 und richten uns ein. Später erkunden wir den Ort mit seinen historischen Fachwerkhäusern, ein Traum. Die Stadt war ziemlich voll.  Auch am nächsten Tag wurde die Stadt und Region per Fahrrad erkundet, die Weser-Region hat schon was. Bei EDEKA noch diverse Lebensmittel eingekauft und den Abend draußen bei einem munteren Plausch mit den Nachbarn ausklingen lassen.

07.Mai 2013

Heute wollen wir zum "Urwald" fahren. Leider war die B80 gesperrt und wir mussten auf der anderen Fulda-Seite die Weser hochfahren. Der Urwald ist im Reinhardswald eine Urzelle, die von Menschen nicht bewirtschaftet oder eingegriffen wird. Die Baumriesen dürfen auch umstürzen und auf dem Boden absterben. Auch der Buntspecht ist hörbar und findet reichlich Futter.

          

Der Menschen greift in diese "Urzelle / Urwald" nicht ein und es ist schon ein Erlebnis, wie junges Grün auf altem Holz wächst.  Und wenn der Weg versperrt ist, geh drum herum...

Die kurze Wesertour mit dem Reinhardswald war schon ein Erlebnis, aber jetzt geht's wieder nach Hause.