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Heijo & Barbara's Mobilreisen |
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Wir
können nicht
verhindern, dass
wir älter werden, aber
wir können verhindern, dass wir uns dabei langweilen. (unsere
Heckbeschriftung)
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27.Juli
2015 Wir
fahren um 11:45h zu Hause ab und sind ca. 15:00h in Limburg an der Lahm - SP
Schleusenweg 16. Der „Vorletzte“ Platz ist noch frei. Wir
richten uns ein, Strom benötigen wir nicht denn bei dem Blätterdach ist
an Fernsehen / Satempfang nicht zu denken. Wir schauen in der Altstadt und
lassen es uns gut gehen bei Wein und Flammkuchen. Man kommt auch mal
wieder zum Lesen, denn das Buch hat ja nur noch einige Seiten. Das
Zelt-Restaurant im benachbarten Campingplatz ist um 22:00h geschlossen, so
dass in der Nacht Ruhe ist.
Am Folgetag fahren wir (ohne Autobahn) über die B3 nach Freiburg. Barbara hat wieder einen Termin für 2 Tage im CI-Center der Uniklinik. Am Freitag geht es um 10:00h, nach dem „bunkern“ der Lebensmittel durch den Schwarzwald weiter zum „Campus Galli“ in Meßkirch.
In
der Nähe von Mengen finden wir den wunderschönen SP an den
Zielfinger-Seen. www.wohnmobilplatz-zielfingerseen.de
Als wir ankommen, ist der Platz komplett belegt, aber am Gegenüberliegenden Seeufer ist noch genügend Platz und himmlische Ruhe. Am Abend bleibt die Flasche Sekt - vom Platzinhaber gebracht - nicht lange verschlossen. Die Stadt Mengen ist mit seinen schönen Fachwerkhäusern durchaus sehenswert. Die Radwege sind auch hier sehr gut ausgebaut. Nach zwei ruhigen Übernachtungen incl. morgendlichem Bad im See fahren wir das kurze Stück (22km) nach Bad Saulgau.
Wir mussten auch noch nach Köln und hatten vor, in Altenkirchen (Westerwald) zu übernachten. Nun
war die geplante Ausfahrt von der A3 gesperrt und wir mussten eine
Ausfahrt weiter fahren. Die letzten 20km der Strecke im Westerwald sind wir von einer Umleitung in die
nächste Umleitung geschickt worden, so dass wir uns gehörig verfahren
haben. Und unser Navi quatsch permanent dazwischen „wenn möglich bitte
wenden“. Gut, es wurde für Routenvorschläge bezahlt, aber es
hat auch einen wunderbaren Knopf - - und Ruhe ist . . . Ich
hatte genug von der "Gurkerei" im Regen und somit sind wir in Waldbröl
gestrandet. Der SP in Waldbröl war überwiegend als Lagerfläche für den
Straßenbau belegt, der restliche Platz ist aber für uns ausreichend. Es
regnet wieder heftig, so dass wir früher als gewöhnlich in die Federn
verschwinden. Am Morgen werden wir durch ratternden Baumaschinen geweckt
und nach einem guten Frühstück sind wir zu Neun Uhr unterwegs um private
Dinge in Köln zu erledigen.
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